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29.07.2016 - 31.07.2016 Ortler

Hochtour für Sektion mit Martin Rochelt — Tour

ortler Hochtour auf den Ortler

31.07.2016 Megglisalp - Säntis

Wandern für Sektion mit Christine Weber — Tour

meglisalp Wanderung Megglisalp - im Säntisgebiet

ca 1300 Hm und ca 7 Sdt. Gehzeit

06.08.2016 - 07.08.2016 MTB Mini-Transalp

Mountainbike für Sektion mit Franz Feuerstein — Tour

20150714_200536 Mini-Transalp mit dem Mountainbike in näherer Umgebung

12.08.2016 - 15.08.2016 Hüttenzauber Ravensburger Haus

Abenteuer für Familiengruppe "Mini" mit Kathrin Schlank — Veranstaltung

RavensburgerHaus Hüttenzauber Ravensburger Haus

13.08.2016 - 15.08.2016 Wanderung Braunarlspitze / Rote Wand

Wandern für Sektion mit Martin Rochelt — Tour

Braunarlspitze Wanderung Braunarlspitze / Rote Wand mit Martin Rochelt

Die aktuellen TourberichteBerichte »

Klettern auf die Zsigmondyspitze im Zillertal

verfasst von franz_f am 16.07.2016

P1060194 Am 9.7.2016 startete Luis erneut mit seinem "Fanclub" zu einem lang ersehenten Wunschziel, der Zsigmondyspitze, ins Zillertal. Mit 2 Teilnehmers ging es von Ginzling aus über die Schlegeisstrasse zum Parkplatz beim Gasthof Breitlahner. Dann erfolgte der Aufstieg in 2 Stunden zur gemütlichen Alpenrosen Hütte auf 1873 m. Am nächsten Tag starteten wir bei tiefblauem Himmel zur Berliner Hütte, weiter über hochalpine Matten zum Schwarzensee im Roßkar. Am oberen Roßkar mit einem kleinen Eissee überquerten wir ein Firnfeld, bis wir an der Feldscharte auf 2878 m ankamen. Das Panorama mit den 3000er des Zillertals sowie den Gletschern war Hochgenuss pur. Über den Südgrat erfolgte die Blockkletterei im II. Grad bis zu einem Absatz. Der Normalweg würde links traversieren, wir stiegen jedoch gerade hoch. Natürlich ließ sich Luis die interessantere Variante im IV. Schwierigkeitsgrad nicht entgehen. Der Fels ist wunderbar kompakt und über Kristallgestein geht es aufwärts, bis wir wieder am Normalweg ankamen. Von dort nahm Luis noch einen einzelnen Kletterer mit, der zwar sehnsüchtig zum Gipfelkreuz schaute, aber ohne Sicherung sonst chancenlos gewesen wäre. Wieder stiegen wir am Normalweg weiter, bis sich die nächste Variante anbot. Zu Viert ging`s weiter zur Direktvariante im IV. Grad, die steil und ausgesetzt direkt am Gipfelkreuz der Zsigmondyspitze auf 3089 m endete.
Nach 5 Stunden und 1200 Hm mit einer grenzenlosen Fernsicht genossen wir kurzärmlig unser Gipfelglück. Nach dreimaligem Abseilen waren wir wieder am Wandfuss. Nach weiteren 4 Stunden Abstieg und kurzer Einkehr an unserer Übernachtungshütte kamen wir tropfnass am Auto an, da die letzte halbe Stunde ein heftiges Gewitter sich über uns ergoss, was unseren Hochgenuss aber keinesfalls trübte. weiter »

Klettern über den Apostelgrat auf den Säuling

verfasst von franz_f am 23.04.2016

P1020697 Am 3. Juli unternahm Luis mit 3 Felshungrigen eine Traumtour vom Pilgerschrofen über den Apostelgrat zum Säuling. Von Pflach aus ging es zuerst 700 Hm mit dem Rad Richtung Säulinghaus, die letzten 200 Hm dann zu Fuß. Von dort aus ging es steil bergauf über Steigspuren und zuletzt mit einem Spreizschritt zum Pilgerschrofen. Von dort aus ist die Überschreitung des 12-Apostel-Grates gut ersichtlich. Es erfolgt sofort ein Steilaufschwung und weitere ausgesetzte Auf- und Abschwünge, die im meist festen Fels im absoluten Genussbereich II-III liegen. In ständigem Auf und Ab werden die einzelnen Apostel überklettert.

Während der ganzen Tour, welche einen herrlich alpinen Charakter aufweist, kann man auf den weniger anspruchsvollen Abschnitten immer wieder die geniale Aussicht genießen. Die meisten Passagen bleiben ausgesetzt, bevor es am 8. Apostel erneut über steile Platten abwärts geht, bis wir an der Schatulle des Gipfelbuchs ankommen. Der nächste Aufschwung geht auf schmalem Grat weiter, bevor wir die letzten Apostel in Angriff nehmen. Vom 12. und letzten Apostel führt der Abstieg über eine steile Grasrinne und Fels zu einer tiefen Scharte. Aus der Scharte folgt der finale Anstieg über steile Grasschrofen mit Gehspuren zur aussichtsreichen Säulingswiese mit tollem Blick auf's Märchenschloss.
Nach insgesamt drei Abseilstellen kommen wir am Verbinungsgrat zum Säuling an und steigen noch zum Gipfel hinauf. Danach geht?s über den versicherten Steig hinunter zum Säulinghaus. Nach wohl verdienter Einkehr schwangen wir uns kurz unterhalb auf unsere Räder und nach fast 8 Stunden Gehzeit und 1360 Hm geht ein ausgefüllter Tag zu Ende. Wir schwärmten bereits schon von den nächsten Zielen, in der Hoffnung, dass Luis uns wieder diese Träume erfüllen würde. weiter »

MTB-Woche "Monte Grappa"

verfasst von franz_f am 10.07.2016

20160704_150543 Anstatt einer 5-tägigen MTB-Tour "Rund ums Matterhorn" flüchteten wir aufgrund unsicherer Wetter- und Schneeverhältnisse in Richtung Süden ins Monte Grappa Massiv (Italien-Venetien).

Teilnehmer: Ralph Schneider, Thomas Wershofen, Rolf Frey, Marion Drexel, Irmi Feuerstein, Herbert Bader, Bärbel Schuster.

Geführt von Franz Feuerstein

Nach schwerer Entscheidung wurde die Matterhorn-Umrundung auf Grund des Wetterberichts spontan an den Monte Grappa umgeplant. Franz und sein perfektes Organisationstalent und machten dies möglich.

Gleich am Anreisetag ging es bei, für uns Allgäuer sehr ungewöhnlichen hitzigen Temperaturen aufs Bike. 1200 Hm, 36 km, eine Teerauffahrt und ein flowiger Einstiegstrail Sentiero 936 stimmten uns freudig auf die nächsten Touren ein und ließen noch Kondition für das Public Viewing Italien-Deutschland zu. Zu 8 unter min. 500 Italienern das Elfmeterschiessen zu gewinnen war schon fast ein bisschen gruselig.

Die 2. Tour ging auf den Gipfel des Monte Grappa, 1775 m hoch. Leider war der Gipfel in Wolken und das Rifugio Bassano wegen eines Bergfestes völlig überfüllt. An diesem Tag wurden etwas mehr wie 2000 Hm und 48 km bewältigt, die Abfahrt auf dem Sentiero 156 und speziell auf dem Sentiero 151, sowie später auf dem Sentiero 102 forderte volle Konzentration. Durch Gegenanstiege, Plattfuß und unfreiwillige Abstürze wurde der Bike-Tag sehr lange, umso besser schmeckte das Gelati.

Die 3. Tour führte dieses Mal auf einer alten Militärstraße, Sentiero 105 sehr steil auf den Monte Grappa und endlich Sicht und Sonne am Gipfel. Sogar bis nach Venedig! Und mit Respekt und Würde haben wir das beeindruckende Mausoleum des 1. Weltkrieges am Gipfel besichtigt. Auf dem Sentiero 100 (mit Schwierigkeiten bis S4) ging es bei der Abfahrt ganz schön zur Sache. 1680 Hm,44 km.

Am 4. Bike-Tag war es schon in der Früh 30 Grad heiß. Alle Trinkflaschen gefüllt ging es auf den Sentiero 155 und 152 nach oben. Entlang alter Militärgalerien und Klettersteigen landschaftlich die schönste Tour. Auch die Abfahrt führte uns noch über den kompletten Sentiero 180 in eine ungewöhnliche Schlucht, sehr tropisch, doch leider nicht fahrbar. 1700 Hm, 48 km und ein Kultur-Abstecher ins Städtchen Bassano geführt von Kulturbeauftragten Thomas.

Der 5. Bike-Tag: und nochmals ging es auf den Monte Grappa, dieses Mal auf der schönsten und fahrbarsten Variante, wieder einer alten Militärstrasse Sentiero 95/195. Und auf den Sentieros 920, 970 und 954 ging es flowig bergab.1800 Hm.

Der 6. und letzte Bike-Tag wurde genauso heiß von den Temperaturen und den Auf- und Abfahrten wie die vergangenen Tage. Trotzdem ließen es 2 es sich nicht nehmen wieder den Gipfel des Monte Grappa ganz mitzunehmen, bevor sie sich gemeinsam mit den anderen den sehr ausgesetzten Trail Sentiero 152 mit Abfahrt über den Sentiero 153 nach San Liberale gönnten. 1600 Hm 44 km, bzw. 1900 Hm.
Am Abend wieder Public Viewing bei bestem Italienischen Essen und Wein :-)

Auch am Heimreisetag verwöhnte uns Franz wieder mit einer Extra Variante: Baden im glasklarem Blindsee am Fernpaß.

Eine sehr heiße, spannende Woche (auch Fußball-EM!) mit einer lustigen individuellen Gruppe und einem perfekten Guide ging Gott-sei-Dank ohne große Unfälle zu Ende.

Bärbel Schuster


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Klettern im Rheintal (Klettergarten)

verfasst von franz_f, zwiefa am 11.04.2016

20160410_153625[1] Schöner sonniger Klettertag im Klettergarten in Feldkirch mit 10 Personen. weiter »

MTB-Tour Ehrenschwanger Tal

verfasst von zwiefa am 20.03.2016

Am 13. Juni 2015 machte sich Zwiefa mit 6 Bikern bei bestem Sommerwetter auf den Weg ins Ehrenschwangertal. Pünktlich um 12 Uhr machten wir unsere erste Rast auf der "Alpe Unteregg", ließen uns im gemütlichen Biergarten die leckere Brotzeit und die guate Kuchen schmecken. Gestärkt und erholt kämpften wir uns die knifflige Auffahrt zum Prodelrücken rauf, wobei der Schweiß nur so tropfte. Von dort den flowigen Kamm entlang bis zur Eckhalde. An der "oberen Kalle" lockte uns Kuchen und Kaffee zur Einkehr. Auf halber Höhe schlängelten wir uns auf schönen Wiesenwegen mit herrlichster Aussicht am Hang entlang bis zur Kuhschwand. Der gerissene Schaltzug bei Marion war in Rekordzeit wieder repariert. Direkt an der Hütte, natürlich nach einer Einkehr im Biergarten, ritten wir durchs "Schumpenfeld" den wilden Trail nach Talkirchdorf hinunter. Über Oberthalhofen, Harbatshofen und durchs Ellhofer Tobel erreichten wir nach 8 geselligen Stunden in einer netten Truppe mit vielen interessanten Gesprächen, nach 65 km und 1.500 hm wieder unseren Ausgangsort Simmerberg. Man braucht nicht weit gehen, das Schöne liegt so nah, es liegt vor unseren Füssen.

Teilnehmer: Rosi, Marion, Marlene, Gaby, Herbert und Erwin weiter »