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© Franz Feuerstein
MTB-Camp in Filisur
MTB-Abenteuer im Albulatal
24.07.2026

Neun Mountainbiker des DAV Weiler verbrachten ein erlebnisreiches Wochenende im Albulatal in Graubünden. Basislager war der Camping Islas in Filisur, der sich einmal mehr als idealer Ausgangspunkt für großartige Touren erwies.

Bereits am Freitag trafen nach und nach alle Teilnehmer auf dem Campingplatz ein. Zwei von ihnen hatten den Tag bereits für eine Tour durch das Schaftobel genutzt und konnten erste Eindrücke berichten. Am Abend wurde gemeinsam gegrillt und bei bester Stimmung das bevorstehende Wochenende geplant.

Der Samstag hielt gleich das absolute Highlight bereit: die legendäre Tour über die Ducanfurgga. Vom Campingplatz auf 970 m ging es zunächst zum Bahnhof Filisur und mit der Rhätischen Bahn nach Bergün. Von dort führte die Route durch das wilde Val da Stugl hinauf zur Ducanfurgga auf 2680 m. Während der Anstieg im unteren Teil zwar steil aber noch gut fahrbar war, wurde das Gelände im oberen Bereich zunehmend steiler und alpiner. Dort waren immer wieder Schiebe- und Tragepassagen notwendig, bevor schließlich der höchste Punkt erreicht wurde.

Die Mühen wurden mit einem der spektakulärsten Trails der Schweiz belohnt. Über rund 1000 Tiefenmeter führte ein traumhafter Singletrail durch das Ducantal hinunter nach Sertig – ein Trail, der in Sachen Landschaft und Fahrspaß kaum zu überbieten ist. Von dort ging es (nach den ersten 1700 Hm) nahtlos auf den berühmten Alps Epic Trail, der zurück nach Filisur führte. Dieser gilt als längster Singletrail der Schweiz und ist der einzige Trail der Alpen, der von der International Mountain Bicycling Association (IMBA) als „Epic Trail“ ausgezeichnet wurde. Europaweit tragen lediglich drei Trails diese besondere Auszeichnung. Am Ende standen rund 60 Kilometer und etwa 2100 Höhenmeter auf den GPS-Geräten. Entsprechend gut schmeckten am Abend das wohlverdiente Bier sowie die Köstlichkeiten vom Grill.

Am Sonntag wartete mit der Tour über die Alp Era und durch das Schaftobel bereits das nächste Abenteuer. Vom Campingplatz führte die Strecke zunächst gut rollend leicht hinunter nach Surava und anschließend auf der sehr steilen Alpstraße an der Alp Ozur vorbei hinauf zur Alp Era. Das Wetter zeigte sich zunächst sonnig aber wechselhaft mit kurzem leichten Nieselregen, bevor sich im Laufe des Tages immer häufiger die Sonne durchsetzte.

Die anschließende Abfahrt durch das Schaftobel zählt zu den außergewöhnlichsten Mountainbike-Erlebnissen der Schweiz. Der spektakuläre Felsenweg erinnert stark an das berühmte Val d'Uina im Unterengadin. Da der Weg wegen Steinschlaggefahr und beschädigter Brücken seit Jahren offiziell gesperrt und leider nicht mehr unterhalten wird, ist an einer Stelle eine abenteuerliche Bachquerung mit kurzen Klettereinlagen erforderlich. Wer diese Passage nicht scheut, wird mit einer landschaftlich und fahrtechnisch einzigartigen Abfahrt belohnt, die ihresgleichen sucht.

Zum Abschluss waren sich alle Teilnehmer einig, dass sie wohl noch nie auf einer Tour so häufig auf- und wieder vom Mountainbike abgestiegen waren. Immer wieder wechselten sich hervorragend fahrbare Singletrail-Abschnitte mit kurzen, äußerst anspruchsvollen Schlüsselstellen ab, an denen Schieben, Tragen oder auch etwas Kletterei gefragt waren. Schmunzelnd berichteten einige Teilnehmer außerdem, dass sie ihre Vario-Sattelstütze wohl noch nie so oft an einem einzigen Tag betätigt hatten – ständig ging es zwischen Anstieg, technisch anspruchsvoller Abfahrt und kurzen Schiebe- oder Tragepassagen hin und her. Gerade dieses permanente Wechselspiel machte die Touren körperlich und fahrtechnisch besonders fordernd, zugleich aber auch außergewöhnlich abwechslungsreich und zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.

Link zu weiteren Bildern: MTB-Camp in Filisur
Link zum Alps Epic Trail Davos
Link zu allen IMBA Epic Trails
Link zur Tour Alp Era - Schaftobel (RIDE)
Link zur Tour Ducanfurgga (RIDE)

© Franz Feuerstein
MTB-Camp im Valle Blenio
Trail-Feuerwerk im Valle Blenio: 3 Tage, 3 Pässe
10.07.2026

Ein langes Wochenende, sechs motivierte Mountainbiker und ein Tal voller alpiner Highlights: Unter der Führung von Tourenleiter Franz Feuerstein erkundete eine sechsköpfige DAV-Gruppe das Tessiner Valle Blenio. Das Ergebnis? Satte Höhenmeter, grandiose Panoramen und Trail-Abfahrten, die jedem von uns ein fettes Grinsen ins Gesicht zauberten.

Tag 1: Über den Passo del Sole ins Trail-Glück
Daten: 38 km | 1.600 Hm
Unser Abenteuer startete in Camperio, kurz oberhalb von Olivone. Zum Warmwerden kurbelten wir über Dötra hinauf zum Lukmanierpass, wo uns die alpine Bergwelt des Tessins gebührend empfing. Doch das eigentliche Highlight des Tages wartete noch: der Aufstieg zum Passo del Sole (2.376 m). Oben angekommen belohnte uns ein grandioser Rundblick, bevor das absolute Kontrastprogramm startete. Es folgte eine Mega-Abfahrt zurück nach Camperio, die fahrtechnisch alles bot, was das Bikerherz begehrt - von verblockten, technischen Passagen bis hin zu schnellen, flowigen Abschnitten. Ein perfekter Auftakt!

Tag 2: Hochalpiner Anspruch an der Adula-Hütte
Daten: 41 km | 1.760 Hm
Am zweiten Tag zog der Anspruch noch einmal an. Von unserem Startpunkt in Acquarossa führte uns die Route über Olivone und Campo Blenio hinauf zur Adula-Hütte SAC (Capanna Alpe di Carassina) auf 2.012 Metern. Nach einer wohlverdienten Stärkung vor der gewaltigen Kulisse des Rheinwaldhorns (Rheinwaldhorn-Gruppe) wartete die Schlüsselstelle des Wochenendes auf uns. Die Abfahrt hinunter nach Dangio forderte volle Konzentration: Spitzkehren, verblocktes Gelände und verdammt technische, steile Passagen testeten unsere Fahrtechnik auf Herz und Nieren. Wohlbehalten und mit einer gehörigen Portion Adrenalin im Blut rollten wir schließlich zurück nach Acquarossa.

Tag 3: Von Tragepassagen zu Flow-Träumen an der Bassa di Nara
Daten: 33 km | 1.840 Hm
Die Beine waren schon etwas schwer, als wir am Finaltag erneut von Acquarossa aus starteten. Das Ziel: die Bassa di Nara. Der lange Aufstieg forderte noch einmal alle Körner. Oben angekommen, folgten wir dem Höhenweg über die Capanna Piandios bis nach Nasra. Ab hier hieß es kurzzeitig "Wer sein Bike liebt, der schiebt": Der anfängliche Pfad hinab in Richtung Surda entpuppte sich als größtenteils unfahrbar und verlangte uns einige Trage- und Schiebepassagen ab. Die Mühe wurde jedoch belohnt. Ab Surda spuckte uns der Berg auf genialen, flüssigen Flowtrails aus, auf denen wir die Bremsen offen lassen und die letzten Tiefenmeter zurück nach Acquarossa vollends genießen konnten. Eine Dusche am öffentlichen Bikewash in Aquarossa erfrischte uns noch vor der Heimfahrt.

Fazit: Drei intensive Tage im Valle Blenio, die uns landschaftlich alles geboten und fahrtechnisch alles abverlangt haben.

Link zu weiteren Bildern: https://photos.app.goo.gl/vEWw83rhU55PuwCg7

© Franz Feuerstein
MTB Fahrtechniktraining & DAV Helferfest
09.05.2026

Am 9. Mai trafen sich 14 motivierte Mountainbikerinnen und Mountainbiker gemeinsam mit den beiden Tourenleitern Valentin und Franz zum DAV-Fahrtechnik-Training. Schon auf dem Weg zum Übungsgelände wurde klar, dass heute nicht nur gemütlich geradelt wird: Am Trimm-dich-Pfad standen erste Kraft- und Geschicklichkeitsübungen mit Fahrrad auf dem Programm – inklusive Klimmzügen und viel Gelächter.

Im anschließenden Technikteil ging es dann richtig zur Sache. Geübt wurden das sichere Anfahren am Berg, das kontrollierte Überwinden von Wurzeln, kleinen Stufen und sogar Treppen - bergauf wie bergab. Auch typische Situationen aus dem Allgäuer Gelände fehlten nicht: Das Tragen der Fahrräder sowie das senkrechte Hochstellen der Bikes für enge Viehgatter wurde intensiv trainiert. Dabei zeigte sich schnell, wie wichtig Balance, Blickführung und die richtige Technik sind.

Eine Seilschnecke die während der Mittagspause zum Üben genutzt wurde, zeigte den Teilnehmern auch die Grenzen von Balance und Steuerungsmöglichkeiten auf dem Bike.

Nach den Übungseinheiten folgte eine kleine, aber abwechslungsreiche Tour über Bromatsreute in den Kesselbachtobel. Dort warteten zahlreiche Trailpassagen, knifflige Technikstellen und sogar eine Bachdurchquerung - also alles, was das Mountainbike-Herz begehrt. Die Teilnehmer konnten das Gelernte direkt im Gelände anwenden und meisterten die Herausforderungen mit wachsender Sicherheit und viel Begeisterung.

Den gelungenen Abschluss fand der Tag schließlich beim DAV-Helferfest. Bei reichlich Grillwurst, Fleisch, verschiedenen Salaten und genügend isotonischen Getränken wurde noch lange über Fahrtechnik, gelungene Passagen und kleine Missgeschicke gesprochen. Ein rundum gelungener Trainingstag mit viel Praxis, Spaß und bester Stimmung.

© Franz Feuerstein
MTB-Tour Rheintalhöhenweg
Von Berneck oberhalb St. Margrethen nach St. Anton und auf fantastischen Singletrails zurück ins Rheintal
21.03.2026

Am Samtag den 21.03.2026 machten sich Günni und Nicole, Franz, Marita und Madelief mit zwei E-Autos auf den Weg nach Berneck. Von dort aus radelten wir bei stetigem auf und ab auf dem Rheintaler Höhenweg oberhalb St. Margrethen und Altenrhein. Bergauf ging’s meist auf Fortwegen, bergab auf tollen Singeltrails. Unser Tagesziel war Sankt Anton auf 1110 m Höhe. Von hier aus ging es auf fantastischen Singletrails fast nur noch bergab - oder „am Hang entlang“. Das große Finale war die "Bärlauchschlucht". Ziemlich erschöpft aber zufrieden aufgrund der tollen Trails und des doch sehr sonnigen Wetters kamen wir so nach 1450 Höhenmetern und 41 km wieder am Auto an. 
Danke Günni für die tolle Tour!

Tourenführer: Günter Biesenberger
Strecke: 41 km
Höhenmeter: 1450 Hm

© DAV Weiler
MTB Gotthardumrundung
Mountainbiketour um den Gotthard herum - über Pass Maighels (südlich Oberalppass), Furkapass, Passo del Corno (südlich Nufenenpass) und Lukmanierpass
10.07.2025

Tourenführer: Irmi Feuerstein mit Vorbereitung von Franz Feuerstein

Teilnehmer: Riana Blenk, Uschi Gaiser, Max Böhm, Günni Biesenberger, Rolf Frey, Ralf Schleicher

Etappen:

Tag 1 (Do, 10.07.2025): 45 km und 1986 Hm
Rueras – Oberalppass – Pass Maighels – Andermatt – Urseren Höhenweg – Hotel Tiefenbach am Furkapass

Tag 2 (Fr, 11.07.2025): 43 km und 1774 Hm 
Tiefenbach – Furkapass – Obergoms – Nufenenpass – Griessee - Capanna Corno Gries

Tag 3 (Sa, 12.07.2025): 61 km und 2060 Hm 
Capanna Gorno Gries – All Aqua – Airolo – Lago Ritom – Passo Sole - Lukmanier Hospiz

Tag 4 (So, 13.07.2025): Lukmanier Hospiz – Rueras am Oberalppass

Karte zur MTB Gotthardumrundung

Am frühen Donnerstagmorgen um 4 Uhr machte sich Tourenführerin Irmi mit sechs Teilnehmern im Vereinsbus auf den Weg nach Rueras (1380 m). Von dort ging es für die Gruppe erst einmal mit der SBB auf den Oberalppass. Kaum saßen alle auf ihrem Bike und genossen die ersten Meter des Trails, kam es auch schon zur ersten Panne - ein Platten. Keine fünf Minuten später passierte schon der nächste Defekt - ein abgebrochenes Pedal. Die Gruppe musste sich infolgedessen für den ersten Teil der Tagesetappe trennen, damit alle Schäden repariert werden konnten.

Während die Gruppe über das Val Maighels das erste Etappenziel, über den Pass Maighels (2410 m) eine schwierige Abfahrt nach Andermatt fuhr, nahm die Teilnehmerin mit dem defekten Pedal die Passabfahrt dorthin.

Mittags konnten dann alle gemeinsam durchstarten. Zunächst führte eine alte Militärstraße von Andermatt (1450 m) in Serpentinen nach oben (2100 m), dann führte diese über den Urseren Höhenweg über einem teils anspruchsvollen, kräfteraubenden Trail, der quer am Hang in Richtung Furkapass führte. Die letzten Höhenmeter waren noch einmal ziemlich schweißtreibend, denn es ging auf einem steilen Feldweg nach oben. Als das geschafft war, ging es bis zur ersten Unterkunft, dem Hotel Tiefenbach (2110 m) am Furkapass, nur noch auf einem flowigen Trail bergab. An Tag 1 waren es somit knackige 45 km und 1986 Hm. 

Nach einem grandiosen Frühstücksbuffet startete die Gruppe am Freitag motiviert in die zweite Etappe. Zuerst radelten sie das letzte Stück des Furkapasses auf der Straße nach ganz oben auf den Furkapass (2420 m), bevor dann die Fahrt links abbog und im Gelände weiterging. Auf dem Weg nach Unterwassern bekamen die Radler so einiges zu sehen. Von wunderschönen Gletschern, über letzte Altschneefelder bis hin zu fantastischen Trails war alles dabei. Vom Tal aus (1360 m) absolvierte die Gruppe dann einige Höhenmeter auf den Nufenenpass und von dort aus weiter im Gelände am Griessee vorbei bis zum Passo del Corno (2560 m) auf dem Alpenpass Weg zur Capanna Corno Gries (2320 m). Tag 2 ging somit mit 43 km und 1774 Hm zu Ende.

Der dritte Tag begann mit einem traumhaften Sonnenaufgang an der Hütte. Die ersten Kilometer führten auf und ab auf dem wunderschönen Alpen Pass Höhenweg nach Airolo (1030 m, Val Bedretto – Valle Velentina). Nach einer kurzen Stärkung ging es von dort aus auf einer abgelegenen Passstraße vorbei an einigen kleinen Dörfern zum Lago Ritom. Am See ruhte sich die Gruppe noch einmal kurz aus, bevor sie dann die letzten, aber anstrengendsten Höhenmeter bewältigten. Ein Schotterweg mit steilen Rampen führte immer weiter nach oben. Etwa 200 Hm vor dem höchsten Punkt teilte sich die Gruppe auf. Die einen fuhren den direkten Weg zur dritten Übernachtungsunterkunft und der Großteil radelte beziehungsweise schob die letzten Höhenmeter auf den Passo Sole (2380 m). Die Anstrengung zum Schluss wurde mit einem fantastisch tollen Trail belohnt, der direkt zur Lukmanier Passstraße führte. Erschöpft, aber glücklich trafen sie sich schließlich am Hospiz Santa Maria für die letzte Übernachtung. Am Tag 3 wurde mit 61 km und 2060 Hm die längste Etappe absolviert. 

Für den letzten Tag stand eine nicht allzu große Strecke an, jedoch startete die Gruppe trotzdem früh, weil das bisher sonnige Wetter ab mittags zu kippen drohte und sich bereits Gewitterwolken aufbäumten. Die Strecke führte über eine Galerie am Stausee vorbei und dann immer flussabwärts auf flowigen Trails nach unten. Bevor schon der nächste wurzlige Trail anstand, mussten sie noch ein paar Höhenmeter auf einem Schotterweg bewältigen. Zum Ende des vierten Tages ging es relativ eben am Hang entlang zurück zum Ausgangspunkt in Rueras. 

Zum Abschluss der vier sonnigen Tage voller cooler, schwerer Trails und tollen Ausblicken trafen sich alle gemeinsam mit dem Tourenplaner Franz am Sonntagabend in Irsengund beim Fezzo zu Einkehren. 

Danke Franz für die tolle Planung und Organisation der Mini-Transalp.

Hier geht es zu den: Bilder von der DAV MTB Gotthardumrundung

© Franz Feuerstein
MTB-Tour auf den Denneberg & Prodel
MTB-Tour "Quer durch's West- und Oberallgäu"
07.09.2025

Tourenfüher: Franz Feuerstein
Teilnehmer: Madelief und Irmi

Die MTB-Tour "Quer durch's West- und Oberallgäu" war eigentlich von Sabrina Brey ins Programm genommen worden, die aber aufgrund eines erfreulichen Ereignisses aktuell einen etwas zu dicken Bauch zum Biken hat. Deshalb musste ich als Vater wieder mal einspringen ;-)

Von Simmerberg aus sind wir gestartet und haben Madelief in Oberreute abgeholt. Über Irsengund und Eibelesmühle ging es nach Steibis und dort in Richtung Buchenegger Wasserfälle und Lanzenbach weiter zur Hochgrat Talstation. Über die Untere Dennebergalpe und Obere Klammalpe dann auf den Denneberg (1427 m) und über Prodel (1401 m) und Spitzlerberg (1317 m) zurück nach Lanzenbach. Heimfahrt über Sonnenhalde Alpe, Buchenegg, Bad Rain, Oberstaufen, Sinswang, Iringshofen und Hopfen.

Tourdaten: 52,40 km und 1617 Hm

Morgens war es noch etwas frisch, aber im Laufe des Tages wurde der Himmel immere klarer und die Sonne auch immer wärmer.
Auf dem Prodelkamm waren ungewöhnlich viele Wanderer unterwegs, weil dort ist man normalerweise ganz alleine.

Franz

© Franz Feuerstein
MTB Schwarzer Grat - Sonneckgrat
Mountainbiketour ab Klausenmühle
17.05.2025

Mountainbiketour ab Klausenmühle (bei Seltmans) über Kleinweilerhofen auf den Schwarzer Grat und von dort weiter in Richtung Äschacher Weiher.
Einkehr im "Brotzeitstüble" bei gefühlten 7 °C, da das Wetter zwar perfekt war, aber meist bedeckt und recht kühl.
Rüchfahrt über "Badeweg" nach Buchenberg und auf der alten Bahnlinie nach Rechtis und zurück über den kompletten Sonneckgrat mit Schlussabfahrt zur Klausenmühle.

Teilnehmer: Irmi, Madelief, Riana, Karl-Heinz, Karl, Nicole und Günni.
Tourenführer: Franz Feuerstein (Ersatz für Sabrina)
Anstieg gesamt: 1142 Hm
Distanz: 37,99 km

Bilder von der Mountainbiketour Schwarzer Grat - Sonneckgrat

© Franz Feuerstein
DAV Frühlingscamp 2025
29.05.2025
  • Tourenführer: Franz
  • Teilnehmer:
    13 Erwachsene: Irmi, Riana, Rainer, Rolf, Claudia, Werner, Marylou, Daniel, Anna-Lena,  Tasso,  Anja,  Florian, Betty
    8 Kinder: Heidi, Noah, Benjamin, Luis, Leni, Amelie, Sophie, Elodie

Bilder vom DAV Frühlingscamp 2025

1. Tag (29.05.2025):
Marylou, Werner und Rainer sind zur Tuftalm gewandert und haben den wunderschönen Weitblick auf die Zugspitze genossen.
Riana, Irmi, Rolf, Claudia und Franz sind sind mit dem MTB  den Grubisgtein hochgeradelt und den Blindseetrail (S2) hinunter zum Blindsee gefahren und von dort nach Biberwier und zurück nach Lermoos (25 km, 960 Hm). Claudia hat die direkte Abfahrt vom Grubigstein genossen.
Abends: Vatertagsgrillen und gemütliches Zusammensein.
Familienprogramm: Spielplatz neben dem Campingplatz erkunden, nach Erwald zur Talstation radeln und dort Rolltreppe fahren; erstes mal radeln auf Pumptrack.

2. Tag (30.05.2025):
Rainer hat eine Bergtour auf den Daniel gemacht. Der Charakter dieser Tour zeichnete sich mit einem steilen Aufstieg, einer Kraxelei und einer wunderschönen Aussicht aus.
Riana, Irmi, Rolf, Florian und Franz sind mit dem MTB nochmal den Grubisgtein hochgeradelt und den Blindseetrail (S2) hinunter zum Blindsee gefahren und von dort hinauf zur Nassereiter Alm und hinüber zum Mariaberg (S2-S4). Von dort über den Barbarasteigtrail (S2) und den Funtrail (S1) hinunter nach Biberwier und zurück nach Lermoos (35 km, 1640 Hm).
Marylou, Werner und Claudia haben den Daniel umrundet und zwar über Griesen, Plansee, Heiterwang zurück nach Lermoos.
Familienprogramm: Radeln zur Talstation Ehrwald. Erstes Mal Gondel fahren für Kids. Wanderung zu altem Bergwerksstollen und diesen mit Stirnlampen erkunden. Zurück und Radeln und Spielen am Campingplatz und Pumptrack.
Abends: Nochmals Grillen und gemütliches Zusammensein.

3. Tag (31.05.2025):
Rainer hat eine Bergtour entlang eines Grates auf die Gantnerwand mit Abschluss auf den sehr ausgesetzten vorderen Grubigstein gemacht. Für diese Tour war Trittsicherheit und Schwindelfreiheit absolute Voraussetzung.
Riana, Anja, Rolf und Franz sind mit dem MTB zu den Seebenwänden geradelt und haben dort den Seeben-Klettersteig (D/E) hoch zum Seebensee gemacht. Abstieg über die Hohen Gänge (A/B) und mit dem Bike zurück nach Lermoos (18 km, 790 Hm).
Werner, Claudia u Marylou sind über die Ehrwalderalm zum Seebensee geradelt und an der Seebenalm eingekehrt.
Familienprogramm: Radeln zum Sportklettern Sektor Hanger. Hängematte, Seilschaukel, Klettern. Am Campingplatz Pumptrack. Zauberwald.

Abends: Ein drittes mal Grillen und gemütliches Zusammensein.

4. Tag (01.06.2025):
Morgens Pumprtack gemeinsam mit den Kids.
Riana, Irmi, Rolf und Franz sind mit dem MTB den Eibseetrail (S2-S3) hinunter zum Eibsee gefahren und von dort wieder zur Hochtörlhütte hoch (Einkehr) und auf Trails (S2) zurück nach Lermoos (32 km, 1140 Hm).
Claudia und Marylou dhaben en Thörlen Rundgang abgeradelt und Werner musste die Tour wegen techn. Problem an der Hochtörlhütte abbrechen u rollte zurück nach Lermoos.

Fazit: Ein gelungenes verlängertes Wochenende mit ganz viel Aktivitäten (Wandern, Radeln, Biken, Klettern, Höhlenforschen, Zauberwald, Spielplatz, Pumptrack, Grillen, ...) in jedem Alter (8 Wochen bis 75 Jahre).

© Franz Feuerstein
DAV MTB Fahrtechniktraining 2025 & Helferfest
10.05.2025

DAV MTB Fahrtechniktraining 2025 mit Valentin und Franz

Übungsschwerpunkte  waren "Steuerung", "Belastung" und "Verzögerung" (Bremsen) mit teilweise Übungen für Fahrer mit e-Bike.

Bilder vom MTB Fahrtechniktraining & DAV Helferfest